KOMPOSITIONEN - SOUNDTRACKS


NIK HERB liebt es Filmmusik zu schreiben. Mit vier Jahren begann er bereits auf dem Klavier Lieder nachzuspielen. Mit 6 Jahren wurde er von seiner Klavierlehrerin in Heidelberg gefördert, spielte an der Kirchenorgel und begann mit 8 Jahren gezielt das Komponieren. Mit 15 Jahren schrieb er für seine Schule anlässlich der Projekt-Tage in Baden Württemberg ein orchestrales Stück namens „OPUS-1“. Fasziniert entschied sich die Geschwister-Scholl Schule Konstanz dafür das Projekt zu fördern und die Aufnahmen im „Rail-Recordingstudio“ zu finanzieren. OPUS-1 wurde ausschliesslich von Mitschülern nach dem Notenarragement von Nik Herb instrumentiert. Nik Herb spielte den  „Bösendorfer Flügel“.  Per Zufall wurde ein Label auf das Instrumentalstück aufmerksam und veröffentlichte es 1990 auf einem „Sampler“ mit weiteren Instrumentalhits. Nik Herb strebte ursprünglich ein Musikstudium an und wurde von der Konstanzer Musikschule in Theorie und Gehörbildung ausgebildet. Auch wenn sich Nik Herb für einen anderen beruflichen Weg entschied – Nik Herb blieb seiner Musik treu und kombinierte sein musikalisches „Know How“ gekonnt mit seiner Medienarbeit.

In der Zwischenzeit komponierte Nik Herb dutzende Titel für Rundfunk und TV und vertonte auch Hörbücher und Seelöwenshows wie das Remake von Fluch der Karibik Abenteuer „Fluch von Conny-Island“. Die technischen Möglichkeiten sind heute unglaublich und die Tonqualität „State of the Art“, freut sich Herb.

In seinem Planet-Sounds Tonstudio erlebt man heute Hollywood-Sounds die „State of the Art“ sind. Doch trotz aller Software-Hilfe ist Nik Herb stolz das  Fundament des Komponierens von der „Pike auf gelernt“ zu haben.

Als Klangbeispiele haben wir zwei ältere, aber künstlerisch hochwertige Stücke ausgewählt, die in Zusammenarbeit mit dem Buchautor Martin Sprissler entstanden. In diesem Experiment wagte Herb erstmals die Vertonung von einem Gedicht. Martin Sprisslers packende „Worte“ in „Noten zu verwandeln, war für Herb eine äusserst kreative Arbeit und von der herangehensweise eine Herausforderung. Der Titel „DIE BRÜCKE“ ist nichts für schwache Nerven – aber ein äußerst gelungenes Werk, das u.a. in der internationalen Musik- und Kulturzeitschrift „Gothic“ sehr  gute Kritiken bekam.

Der zweite Titel „Fresher Winds“, beschreibt den Akt der Wiedergeburt/Reinkarnation – ebenfalls eine Coproduktion in der Martin Sprissler  für das Wort und Nik Herb für die musikalische Interpretation und Produktion verantwortlich war. Gesprochen unter anderem von Hubertus Bengsch (Richard Gere Synchronstimme).  Produziert im Planet-Sounds Tonstudio Konstanz.

Wenig später wurden beide Stücke auf CD veröffentlicht.  „Die Brücke“ schaffte es u.a. bis auf den Lehrplan einiger deutschsprachiger Schulen.

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